Installieren des Servers im unbeaufsichtigten Modus

Geben Sie im unbeaufsichtigten Modus die Installationseigenschaften in einer Textdatei an und führen Sie anschließend die Serverinstallation ohne Eingabeaufforderung aus.

Vorbereitende Schritte

Wenn Sie den Server einem Hochverfügbarkeitscluster (einschließlich Cold Standby-Server) hinzufügen: Informationen zu Hochverfügbarkeitsclustern finden Sie unter High availability and failover. Informationen zu Cold Standby finden Sie unter Hinzufügen von Cold-Standby-Servern.
Anmerkung: IBM UrbanCode Deploy ist auch als gehosteter Service verfügbar. In diesem Fall hostet IBM den Service für Sie. Weitere Informationen dazu finden Sie unter IBM Marketplace.

Informationen zu diesem Vorgang

Geben Sie die Serverinstallationseigenschaften in der Datei install.properties an, die sich im Stammordner der Installationsdateien befindet. Während des Installationsprozesses werden diese Eigenschaften vom Server in der Datei installed.properties gespeichert, die in den Serverinstallationsdateien im Ordner conf/server gespeichert ist. Sie können die Datei installed.properties als Beispiel für die Eigenschaften verwenden, wenn eine Installation bereits vorhanden ist.
Anmerkung: Einige Eigenschaften in der Tabelle unten können nach der Installation des Servers geändert werden, andere jedoch nicht. Nachdem der Server zum ersten Mal gestartet wurde, fügt er andere Eigenschaften der Datei installed.properties hinzu. Einige dieser zusätzlichen Eigenschaften können geändert werden, andere jedoch nicht.

Vorgehensweise

  1. Laden Sie die Installationsdateien für IBM UrbanCode Deploy herunter und extrahieren Sie sie. Diese Dateien stehen auf der IBM Passport Advantage-Website zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie im IBM UrbanCode DeployDownloaddokument.
  2. Wenn Sie eine andere Datenbank als Apache Derby verwenden, speichern Sie die JAR-Datei der Datenbank im Ordner lib/ext des Installationsprogramms.
  3. Öffnen Sie in den Serverinstallationsdateien die Datei install.properties in einem Texteditor und fügen Sie folgende Codezeile an das Ende der Datei ein:
    nonInteractive=true
    Die Datei ist der folgenden ähnlich:
    component.name=IBM UrbanCode Deploy
    component.directory=ibm-ucd/server
    version=6.2.1.1.123456
    nonInteractive=true
  4. Passen Sie die Installation an, indem Sie die Eigenschaften in der folgenden Tabelle angeben. Wenn Sie keine Eigenschaft angeben, wird der Standardwert verwendet. Diese Eigenschaften werden in die Datei installed.properties der abgeschlossenen Installation kopiert.

    Wenn Sie einen Pfad in einer Eigenschaft auf einem Windows-System angeben, müssen Sie alle Schrägstriche (\) im Pfad mit Escapezeichen versehen. Wenn Sie z. B. die Eigenschaft install.server.dir auf C:\ibm-ucd setzen möchten, geben Sie install.server.dir=C\:\\ibm-ucd an. Siehe java.util Class Properties.

    Tabelle 1. Installationseigenschaften
    Eigenschaft Standardwert Beschreibung
    com.urbancode.ds.web.rest.integration.vsys.VsysHelper.timeout 120 Die Zeit in Sekunden, die der Server wartet, während er eine IBM PureApplication System-Umgebung bereitstellt. Bei komplizierten Mustern müssen Sie diesen Wert möglicherweise erhöhen. Geben Sie einen Wert an, der größer ist, als für die längste Bereitstellungssitzung erforderlich. Wenn z. B. zu erwarten ist, dass keine Bereitstellung länger als 10 Minuten dauert, geben Sie 900 bzw. 15 Minuten an.
    database.databasename Keine(r) Der Name der zu verwendenden Datenbank, wenn Sie db2zos in der Eigenschaft database.type angeben.
    database.derby.port 11377 Der Port der Derby-Datenbank. Diese Eigenschaft wird nur für Derby-Datenbanken verwendet.
    database.type
    Derby
    Der Typ der Datenbank. Gültige Werte sind derby, mysql, oracle, sqlserver, postgres, db2 und db2zos.
    Warnung: Derby wird nur für Bewertungszwecke verwendet. Verwenden Sie Derby nicht für einen Produktionsserver. Außerdem können Sie Derby nicht verwenden, wenn Sie den Server als Knoten in einem Hochverfügbarkeitscluster installieren.
    encryption.keystore ../conf/encryption.keystore Der Pfad zum Keystore für Chiffrierschlüssel. Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird.
    encryption.keystore.alias desedekeyuniqueID Der Aliasname für den Keystore für Verschlüsselungsschlüssel. Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird.
    hibernate.connection.driver_class Der Standardwert hängt vom Datenbanktyp ab Der Klassenname des Datenbanktreibers, z. B. com.ibm.db2.jcc.DB2Driver für DB2 oder org.apache.derby.jdbc.ClientDriver für Derby.
    hibernate.connection.password Kennwort Das Kennwort für die Datenbankverbindung. Dieses Kennwort ist während des Installationsprozess verschlüsselt.
    hibernate.connection.url jdbc:derby://localhost:11377/data Verbindungs-URL für die Datenbank. Weitere Informationen zum Erstellen einer Datenbankverbindungszeichenfolge finden Sie in der Dokumentation des Datenbankanbieters.
    hibernate.connection.username ibm_ucd Der Benutzername der Datenbankverbindung. Insofern skip.db.install nicht auf Y gesetzt wurde, muss diesem Benutzer die Berechtigung zum Erstellen von Tabellen in der Datenbank zugewiesen werden.
    hibernate.default_schema Keine(r) Der Name des Datenbankschemas. Diese Eigenschaft ist nur für Oracle-Datenbanken unter Windows erforderlich.
    install.ha N Geben Sie Y an, falls der neue Server Teil eines Hochverfügbarkeitsclusters ist. Wenn Sie Y angeben, ist Derby keine Option für den Server. In diesem Fall müssen Sie Datenbankinformationen in Eigenschaften wie database.type und hibernate.connection.url angeben.
    install.java.home Der Wert der Systemvariable JAVA_HOME. Die Position der zu verwendenden Installation von Java. Dieser Wert muss mit dem Wert der Systemvariable JAVA_HOME übereinstimmen. Er muss auch mit dem Speicherort der JRE oder JDK übereinstimmen, die Sie zum Ausführen der Installationsdatei verwenden.
    install.server.dir
    /opt/ibm-ucd-6.0/server
    (Linux) oder
    C:\Programme\ibm-ucd\server
    (Windows)
    Das Installationsverzeichnis des Servers.
    install.server.web.always.secure Y Geben Sie Y ein, um immer sichere Verbindungen zum Server zu verwenden. Geben Sie N ein, um nicht sichere Verbindungen zuzulassen.
    install server.web.host Der Hostname des Servers Geben Sie bei der Installation eines Standalone-Servers den Hostnamen des Computers an, der den Server hostet. Bei der Installation eines Standalone-Servers in einer Produktionsumgebung sollten Sie einen Hostnamen angeben, der nicht an den physischen Computer gebunden ist. Durch Angeben eines Hostnamens können Sie den Server später zu einem System mit hoher Verfügbarkeit erweitern. Geben Sie bei der Installation eines Servers in einem Hochverfügbarkeitscluster den Hostnamen des Programms für den Lastausgleich des Clusters an.
    install.server.web.https.port 8443 Geben Sie den HTTPS-Port des Servers an. Der Standardwert lautet 8443. Verwenden Sie bei der Installation von IBM UrbanCode Deploy und IBM UrbanCode Release für jedes Produkt einen anderen Port. Wenn Sie mehrere Instanzen von IBM UrbanCode Deploy auf demselben Computer installieren, denken Sie daran, für jede Instanz einen anderen Port zu verwenden.
    install.server.web.ip 0.0.0.0 Die IP-Adresse, auf der der Server empfangsbereit ist. Geben Sie 0.0.0.0 ein, um auf allen Adressen, die dem System zur Verfügung stehen, empfangsbereit zu sein.
    install.server.web.port 8080 Geben Sie den HTTP-Port des Servers an. Der Standardwert lautet 8080.Verwenden Sie bei der Installation von IBM UrbanCode Deploy und IBM UrbanCode Release für jedes Produkt einen anderen Port. Wenn Sie mehrere Instanzen von IBM UrbanCode Deploy auf demselben Computer installieren, denken Sie daran, für jede Instanz einen anderen Port zu verwenden.
    install.service Keine(r) Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst install.service=Y ein.
    install.service.name Keine(r) Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst install.service.name=silentUCD ein.
    install.service.login Keine(r) Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst install.service.login=.\\localsystem ein.
    install.service.password Keine(r) Geben Sie das Kennwort für den Benutzer mit Verwaltungsaufgaben ein.
    install.service.autostart Keine(r) Geben Sie install.service.autostart=N ein.
    rcl.server.url Keine(r) Geben Sie die Verbindungsinformationen des Lizenzservers ein. Sie können den Port und Hostnamen oder die IP-Adresse des Lizenzservers eingeben, z. B. 27000@RCLServer.beispiel.com. Sie können zum Vermeiden von Problemen, wenn ein Lizenzserver nicht verfügbar ist, mehrere Lizenzservers angeben. Trennen Sie in diesem Fall jede Adresse unter Linux und UNIX durch Doppelpunkt oder unter Windows durch Semikolon, wie in folgendem Beispiel: 27000@RCLServer.beispiel.com;27000@backupRCLServer.beispiel.com. Weitere und kompliziertere Lizenzserverszenarien finden Sie in folgendem Dokument: http://www-01.ibm.com/support/knowledgecenter/SSSTWP_8.1.4/com.ibm.rational.license.doc/topics/r_specify_lic_servers.html For more information about setting up a Rational Common Licensing server and applying licenses, see the Rational Common Licensing help: Rational Common Licensing v8.1.4 - 8.1.4.9 documentation. Weitere Informationen zur Lizenzierung finden Sie unter License management. Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird.
    server.activemq.queue.memory 100 mb Der Speichergrenzwert für Warteschlangen in Apache ActiveMQ. Um zu verhindern, dass eine einzelne Warteschlange zu viel Speicher verwendet, sollte diese Speicherkapazität geringer sein als ein Fünftel des Systemspeichergrenzwerts in server.activemq.system.memory. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an.
    server.activemq.system.memory 512 mb Die Gesamtmenge an Speicher, die Apache ActiveMQ auf dem System verwenden kann. Diese Speicherkapazität sollte immer viel geringer sein als die maximale Speicherkapazität, die dem Server zugeordnet ist. Auf Linux- und UNIX-Systemen wird die maximale Serverspeicherkapazität in der Datei set_env im Parameter JAVA_OPTS im Parameter -Xmx festgelegt. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an.
    server.activemq.topic.memory 100 mb Die Speicherbegrenzung für Abschnitte in Apache ActiveMQ. Um zu verhindern, dass ein einzelner Abschnitt zu viel Speicher verwendet, sollte diese Speicherkapazität geringer sein als ein Fünftel des Systemspeichergrenzwerts in server.activemq.system.memory. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an.
    server.agentCommunicationAlwaysEncrypted false Setzen Sie diese Eigenschaft auf "true", um nur Verbindungen von Agenten zu akzeptieren, die sichere Verbindungen verwenden.
    server.appdata.dir The default application data folder is /opt/ibm-ucd/server/appdata on Linux and C:\Program Files\ibm-ucd\server\appdata on Windows. Der Pfad zum Anwendungsdatenverzeichnis. Das Verzeichnis muss für den Server zugänglich sein und Sie müssen über die geeigneten Berechtigungen verfügen. Wenn Sie einen Knoten in einem Hochverfügbarkeitscluster installieren, muss sich dieses Verzeichnis im Cluster-Netzspeicher befinden.
    server.initial.password Keine(r) Geben Sie das Anfangskennwort des Administratorkontos auf dem Server ein. Der Benutzername des Administrators ist admin.
    server.jms.mutualAuth false Geben Sie true an, damit zwischen Servern und Agenten eine gegenseitige Authentifizierung erfolgt. Siehe Konfiguration der gegenseitigen Authentifizierung.
    server.jms.port 7918 Geben Sie den Port ein, den die Agenten zum Kontaktieren des Servers verwenden. Der Standardwert lautet 7918. Wenn Sie Failover-Server verwenden, müssen Sie die JMS-Verbindungsports dieser Server, durch Kommas getrennt, hier auflisten. Jeder Server muss eine entsprechende Portnummer in dieser Eigenschaft aufweisen, auch wenn einige dieser Server denselben Port verwenden.
    server.keystore Keine(r) Der Pfad zum Serverkeystore.
    server.keystore.password changeit Das Kennwort für den Serverkeystore. Dieses Kennwort ist während des Installationsprozess verschlüsselt. Darüber hinaus wurde dieses Kennwort ursprünglich der Eigenschaft encryption.keystore.password zugewiesen.
    skip.db.install N Lautet der Wert Y oder yes, wird während des Installationsvorgangs kein Datenbankschema erstellt. Beispiel: Sie überspringen die Erstellung des Datenbankschemas, wenn eine schon zuvor aufgefüllte Datenbank vorhanden ist, genauso, als würden Sie einen Server zu einem Cluster hinzufügen. In diesem Fall müssen Sie dennoch die Datenbankverbindungsinformationen in den anderen Eigenschaften angeben, z. B. hibernate.connection.url.
    Die Datei ist der folgenden ähnlich:
    component.name=IBM UrbanCode Deploy
    component.directory=ibm-ucd/server
    version=6.0.0.0.123456
    nonInteractive=true
    
    install.server.dir=/opt/ibm-ucd/server
    install.java.home=/opt/IBM/ibm-java-i386-80
    install.server.web.always.secure=Y
    install.server.web.host=myserver.example.com
    install.server.web.https.port=8443
    install.server.web.ip=0.0.0.0
    install.server.web.port=8080
    database.type=derby
    hibernate.connection.username=ibm_ucd
    hibernate.connection.password=password
    hibernate.connection.url=jdbc:derby://localhost:11377/data
    database.derby.port=11377
    rcl.server.url=27000@RCLServer.example.com
    
    server.initial.password=admin
  5. Speichern Sie die Datei.
  6. Führen Sie die Installationsdatei unter Windows mit dem Befehl install-server.bat oder unter Linux mit dem Befehl ./install-server.sh aus.

Ergebnisse

Der Server wird vom Installationsprogramm installiert. Wenn Sie den Server als Knoten in einem Hochverfügbarkeitscluster installieren, lädt das Installationsprogramm unter Verwendung der Standardeinstellungen den Keystore für Verschlüsselungsschlüssel, der sich im gemeinsam genutzten Speicherordner befindet. Wenn das Standardkennwort falsch ist, werden Sie nach dem Kennwort gefragt. Wenn Sie nach drei Versuchen nicht das richtige Kennwort eingegeben haben, wird der Installationsprozess beendet. Wenn der Keystore über mehr als einen Aliasnamen verfügt, werden Sie dazu aufgefordert, einen Aliasnamen anzugeben.

Nächste Schritte

Weitere Informationen zum Starten des Servers finden Sie unter Starten und Stoppen des Servers.

Wenn Sie die gegenseitige Authentifizierung ausgewählt haben, richten Sie die Authentifizierung ein. Siehe Konfiguration der gegenseitigen Authentifizierung.

Wenn Sie den Server zum ersten Mal ausführen, wird möglicherweise eine Fehlernachricht angezeigt, die besagt, dass weder ein Agent noch ein Tag zum Importieren neuer Komponentenversionen konfiguriert wurde. Wenn Sie Komponentenversionen einschließlich Buildartefakten importieren möchten, müssen Sie einen Agenten verwenden. Der Server macht es erforderlich, dass Sie zu diesem Zweck einen Standardagenten festlegen. Sie können diese Standardeinstellung überschreiben, wenn Sie eine Komponente erstellen. Befolgen Sie diesen Schritten, um einen Standardagenten oder einen Agententag anzugeben:
  • Klicken Sie zum Angeben eines Standardagenten auf System > Systemeinstellungen und inaktivieren Sie unter Allgemeinen Einstellungen das Kontrollkästchen Agententag für Integration verwenden. Wählen Sie anschließend aus der Liste Agent für Versionsimporte einen Agenten aus. Klicken Sie anschließend unten auf der Seite auf Speichern.
  • Klicken Sie zum Angeben eines Standardagententags auf Einstellungen > Systemeinstellungen und inaktivieren Sie unter Allgemeine Einstellungen das Kontrollkästchen Agententag für Integration verwenden. Wählen Sie anschließend aus der Liste Agententag für Versionsimporte einen Agententag aus. Klicken Sie anschließend unten auf der Seite auf Speichern. Wenn keine Tags aufgelistet sind, fügen Sie einem oder mehreren Agenten auf dem Server einen Tag hinzu.

Wenn Ihnen "Out of memory"-Fehler angezeigt werden, erhöhen Sie die Speicherkapazität, die dem IBM UrbanCode Deploy-Service zur Verfügung steht. Siehe Increasing the amount of memory that is available to the server.

Bei der Verwendung von Derby wird in den Ergebnissen des Installationsprogramms möglicherweise folgender Fehler angezeigt:
[echo]
waiting for db to start - 6 seconds remaining
[echo]     waiting for db to start - 3 seconds remaining
[echo] Could not start database
[echo] Stopping embedded database ...
[java] Tue Feb 04 09:11:25 EST 2014 : Could not connect
  to Derby Network Server on host localhost, port 11377:
  Connection refused
Wird dieser Fehler angezeigt, ändern Sie die Standardsicherheitseinstellungen der Java-Installation auf dem Server:
  1. Öffnen Sie die Java-Sicherheitsrichtliniendatei in einem Texteditor. Diese Datei liegt bei der Verwendung von Java Runtime Environment (JRE) unter JAVA_HOME/lib/security/java.policy, wobei JAVA_HOME der Basisordner der Java-Installation ist. Bei der Verwendung de Java Development Kit (JDK) liegt die Datei unter JAVA_HOME/jre/lib/security/java.policy.
  2. Fügen Sie in der Datei java.policy im Abschnitt mit dem Namen // default permissions granted to all domains innerhalb des Blocks grant{} folgenden Code hinzu:
    permission java.net.SocketPermission "localhost:11377", "listen";
  3. Führen Sie das Installationsprogramm erneut aus.

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