| com.urbancode.ds.web.rest.integration.vsys.VsysHelper.timeout |
120 |
Die Zeit in Sekunden, die der Server wartet, während er eine
IBM PureApplication System-Umgebung
bereitstellt. Bei komplizierten Mustern müssen Sie diesen Wert möglicherweise erhöhen.
Geben Sie einen Wert an, der größer ist, als für die längste Bereitstellungssitzung
erforderlich. Wenn z. B. zu erwarten ist, dass keine Bereitstellung länger als 10 Minuten
dauert, geben Sie 900 bzw. 15 Minuten an. |
| database.databasename |
Keine(r) |
Der Name der zu verwendenden Datenbank, wenn Sie
db2zos in der Eigenschaft database.type
angeben. |
| database.derby.port |
11377 |
Der Port der Derby-Datenbank. Diese
Eigenschaft wird nur für Derby-Datenbanken verwendet. |
| database.type |
Derby
|
Der Typ der Datenbank. Gültige Werte sind derby,
mysql, oracle, sqlserver,
postgres, db2 und db2zos. Warnung: Derby wird nur für Bewertungszwecke verwendet. Verwenden Sie Derby nicht für einen Produktionsserver. Außerdem können Sie Derby nicht verwenden, wenn Sie den Server als Knoten in einem Hochverfügbarkeitscluster installieren.
|
| encryption.keystore |
../conf/encryption.keystore |
Der Pfad zum Keystore für Chiffrierschlüssel. Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird. |
| encryption.keystore.alias |
desedekeyuniqueID |
Der Aliasname für den Keystore für Verschlüsselungsschlüssel. Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird. |
| hibernate.connection.driver_class |
Der Standardwert hängt vom Datenbanktyp ab |
Der Klassenname des Datenbanktreibers, z. B. com.ibm.db2.jcc.DB2Driver für
DB2 oder org.apache.derby.jdbc.ClientDriver für Derby. |
| hibernate.connection.password |
Kennwort |
Das Kennwort für die Datenbankverbindung. Dieses
Kennwort ist während des Installationsprozess verschlüsselt. |
| hibernate.connection.url |
jdbc:derby://localhost:11377/data |
Verbindungs-URL für die Datenbank. Weitere
Informationen zum Erstellen einer Datenbankverbindungszeichenfolge
finden Sie in der Dokumentation des Datenbankanbieters. |
| hibernate.connection.username |
ibm_ucd |
Der Benutzername der Datenbankverbindung. Insofern
skip.db.install nicht auf Y
gesetzt wurde, muss diesem Benutzer die Berechtigung zum Erstellen
von Tabellen in der Datenbank zugewiesen werden. |
| hibernate.default_schema |
Keine(r) |
Der Name des Datenbankschemas. Diese
Eigenschaft ist nur für Oracle-Datenbanken unter
Windows erforderlich. |
| install.ha |
N |
Geben Sie Y an, falls der neue Server Teil eines Hochverfügbarkeitsclusters ist. Wenn Sie Y
angeben, ist Derby keine Option für den Server. In diesem Fall müssen Sie Datenbankinformationen in Eigenschaften wie database.type
und hibernate.connection.url angeben. |
| install.java.home |
Der Wert der Systemvariable
JAVA_HOME. |
Die Position der zu verwendenden Installation
von Java. Dieser Wert muss mit dem Wert der Systemvariable JAVA_HOME übereinstimmen. Er muss
auch mit dem Speicherort der JRE oder JDK übereinstimmen, die Sie zum Ausführen der Installationsdatei verwenden. |
| install.server.dir |
/opt/ibm-ucd-6.0/server
(Linux)
oder C:\Programme\ibm-ucd\server
(Windows) |
Das Installationsverzeichnis des Servers. |
| install.server.web.always.secure |
Y |
Geben Sie Y ein, um immer
sichere Verbindungen zum Server zu verwenden. Geben Sie
N ein, um nicht sichere Verbindungen zuzulassen. |
| install server.web.host |
Der Hostname des Servers |
Geben Sie bei der Installation eines Standalone-Servers den Hostnamen des Computers
an, der den Server hostet. Bei der Installation eines Standalone-Servers in
einer Produktionsumgebung sollten Sie einen Hostnamen angeben, der nicht an den physischen Computer
gebunden ist. Durch Angeben eines Hostnamens können Sie den Server später zu einem
System mit hoher Verfügbarkeit
erweitern. Geben Sie bei der Installation eines Servers in einem Hochverfügbarkeitscluster den Hostnamen des Programms für den Lastausgleich des Clusters an. |
| install.server.web.https.port |
8443 |
Geben Sie den HTTPS-Port des Servers an. Der Standardwert lautet
8443. Verwenden Sie bei der Installation von IBM UrbanCode Deploy und IBM UrbanCode
Release für jedes Produkt einen anderen Port. Wenn Sie mehrere Instanzen von IBM UrbanCode Deploy auf demselben Computer installieren, denken Sie daran, für jede Instanz einen anderen Port zu verwenden. |
| install.server.web.ip |
0.0.0.0 |
Die IP-Adresse, auf der der Server
empfangsbereit ist. Geben Sie 0.0.0.0 ein, um auf
allen Adressen, die dem System zur Verfügung stehen, empfangsbereit zu
sein. |
| install.server.web.port |
8080 |
Geben Sie den HTTP-Port des Servers an. Der Standardwert lautet
8080.Verwenden Sie bei der Installation von IBM UrbanCode Deploy und IBM UrbanCode
Release für jedes Produkt einen anderen Port. Wenn Sie mehrere Instanzen von IBM UrbanCode Deploy auf demselben Computer installieren, denken Sie daran, für jede Instanz einen anderen Port zu verwenden. |
| install.service |
Keine(r) |
Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst
install.service=Y ein. |
| install.service.name |
Keine(r) |
Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst install.service.name=silentUCD ein. |
| install.service.login |
Keine(r) |
Geben Sie zum Installieren von IBM UrbanCode Deploy als Windows-Dienst install.service.login=.\\localsystem ein. |
| install.service.password |
Keine(r) |
Geben Sie das Kennwort für den Benutzer mit Verwaltungsaufgaben ein. |
| install.service.autostart |
Keine(r) |
Geben Sie install.service.autostart=N ein. |
| rcl.server.url |
Keine(r) |
Geben Sie die Verbindungsinformationen des Lizenzservers ein. Sie können den Port und
Hostnamen oder die IP-Adresse des Lizenzservers eingeben, z. B.
27000@RCLServer.beispiel.com. Sie können zum Vermeiden von Problemen, wenn ein Lizenzserver nicht verfügbar ist, mehrere Lizenzservers
angeben. Trennen Sie in diesem Fall jede Adresse unter Linux und
UNIX durch Doppelpunkt oder unter
Windows durch Semikolon, wie in folgendem Beispiel:
27000@RCLServer.beispiel.com;27000@backupRCLServer.beispiel.com. Weitere und kompliziertere Lizenzserverszenarien finden Sie in folgendem Dokument:
http://www-01.ibm.com/support/knowledgecenter/SSSTWP_8.1.4/com.ibm.rational.license.doc/topics/r_specify_lic_servers.html For more information about setting up a Rational Common Licensing
server and applying licenses, see the Rational Common
Licensing help: Rational Common Licensing
v8.1.4 - 8.1.4.9 documentation. Weitere Informationen zur Lizenzierung finden Sie unter License management.
Dieser Parameter ist optional, wenn Sie über eine bestehende Installation verfügen, die gerade aktualisiert wird. |
| server.activemq.queue.memory |
100 mb |
Der Speichergrenzwert für Warteschlangen in Apache ActiveMQ. Um zu verhindern, dass eine einzelne Warteschlange zu viel Speicher verwendet,
sollte diese Speicherkapazität geringer sein als ein Fünftel des Systemspeichergrenzwerts in server.activemq.system.memory. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von
mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an. |
| server.activemq.system.memory |
512 mb |
Die Gesamtmenge an Speicher, die Apache ActiveMQ auf dem System verwenden kann. Diese Speicherkapazität sollte immer viel geringer sein als die maximale
Speicherkapazität, die dem Server zugeordnet ist. Auf Linux- und UNIX-Systemen wird die
maximale Serverspeicherkapazität in der Datei set_env im Parameter
JAVA_OPTS im Parameter -Xmx festgelegt. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von
mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an. |
| server.activemq.topic.memory |
100 mb |
Die Speicherbegrenzung für Abschnitte in Apache ActiveMQ. Um zu verhindern, dass ein einzelner Abschnitt zu viel Speicher verwendet,
sollte diese Speicherkapazität geringer sein als ein Fünftel des Systemspeichergrenzwerts in server.activemq.system.memory. Geben Sie einen Ganzzahlwert gefolgt von
mb für Megabytes oder gb für Gigabytes an. |
| server.agentCommunicationAlwaysEncrypted |
false |
Setzen Sie diese Eigenschaft auf "true", um nur Verbindungen von Agenten zu akzeptieren, die sichere Verbindungen verwenden. |
| server.appdata.dir |
The
default application data folder is
/opt/ibm-ucd/server/appdata on Linux and C:\Program
Files\ibm-ucd\server\appdata on Windows. |
Der Pfad zum Anwendungsdatenverzeichnis. Das Verzeichnis muss für den Server zugänglich sein und Sie müssen über die geeigneten Berechtigungen verfügen. Wenn Sie einen Knoten in einem Hochverfügbarkeitscluster installieren, muss sich dieses Verzeichnis im Cluster-Netzspeicher befinden.
|
| server.initial.password |
Keine(r) |
Geben Sie das Anfangskennwort des Administratorkontos auf dem Server ein. Der
Benutzername des Administrators ist admin. |
| server.jms.mutualAuth |
false |
Geben Sie true an, damit
zwischen Servern und Agenten eine gegenseitige Authentifizierung
erfolgt. Siehe Konfiguration der gegenseitigen Authentifizierung. |
| server.jms.port |
7918 |
Geben Sie den Port ein, den die Agenten zum Kontaktieren des Servers verwenden. Der Standardwert lautet 7918. Wenn Sie Failover-Server verwenden, müssen
Sie die JMS-Verbindungsports dieser Server, durch Kommas getrennt, hier auflisten. Jeder Server muss eine entsprechende Portnummer in dieser Eigenschaft
aufweisen, auch wenn einige dieser Server denselben Port verwenden. |
| server.keystore |
Keine(r) |
Der Pfad zum Serverkeystore. |
| server.keystore.password |
changeit |
Das Kennwort für den Serverkeystore. Dieses
Kennwort ist während des Installationsprozess verschlüsselt. Darüber hinaus wurde dieses Kennwort ursprünglich der Eigenschaft encryption.keystore.password zugewiesen. |
| skip.db.install |
N |
Lautet der Wert Y oder
yes, wird während des Installationsvorgangs kein
Datenbankschema erstellt. Beispiel: Sie überspringen die Erstellung
des Datenbankschemas, wenn eine schon zuvor aufgefüllte Datenbank
vorhanden ist, genauso, als würden Sie einen Server zu einem Cluster
hinzufügen. In diesem Fall müssen Sie dennoch die
Datenbankverbindungsinformationen in den anderen Eigenschaften
angeben, z. B. hibernate.connection.url. |