Die Attributgruppe für System-CPU-Auslastung stellt Informationen zur CPU-Auslastung für das System bereit. In einer LPAR-Umgebung enthält diese Gruppe außerdem Statistikdaten zur Partitionsverwaltung.
MSUs während 4 Stunden Rollierender Durchschnittswert in Millionen Serviceeinheiten (MSUs) pro Stunde über vier Stunden. Der Wert wird alle fünf Minuten aktualisiert. Gibt den Durchschnitt der 48 zurückliegenden 5-Minuten-Stichproben an, die wiederum jeweils den Durchschnitt von 30 Stichproben angeben, die im Abstand von je 10 Sekunden erfasst wurden. Um das Begrenzen während des Systemstarts (IPL) zu vermeiden, geht die Berechnung des laufenden Durchschnitts über 4 Stunden davon aus, dass das System vier Stunden ohne Last aktiv war, d. h. in den ersten vier Stunden nach dem IPL ist der laufende Durchschnitt nicht zutreffend. Gültige Werte sind ganze Zahlen im Bereich von 0 bis 2147483647.
Hinweis: Daten für dieses Attribut stehen nur zur Verfügung, wenn Sie eine definierte Kapazitätsgrenze vorgesehen haben, andernfalls wird 'Nicht verfügbar' angezeigt.
Prozent CPU (Durchschnitt) Der prozentuale Zeitanteil, in dem alle in diesem z/OS-System verfügbaren Prozessoren mit dem Zuteilen von Arbeit beschäftigt waren.
Prozent IFA (Durchschnitt) Der durchschnittliche Zeitanteil in Prozent, in dem das System zAAP-Ressourcen (zAAP - zSeries Application Assist Processor) in allen zAAPs belegt, die für diese LPAR konfiguriert sind.
Prozent IFA auf CPU (Durchschnitt) Der durchschnittliche Zeitanteil, in dem das System reguläre Prozessorressourcen belegt, die für die Ausführung der zAAP-Verarbeitung (zAAP - zSeries Application Assist Processor) in allen regulären Prozessoren verwendet werden, die für diese logische Partition (LPAR) konfiguriert sind.
Durchschnittlich nicht verwendete MSUs für Gruppe Die Anzahl von Millionen von Serviceeinheiten pro Stunde (MSU, Millions of Service Units), die der LPAR-Gruppe im Verlauf des rollierenden Durchschnitts im 4-Stunden-Zeitraum zwar zur Verfügung standen, nicht aber verwendet wurden. Wenn der Wert 0 oder negativ ist, so unterliegt die LPAR einer LPAR-Gruppenbegrenzung. Wenn sich diese Gruppenbegrenzung in Kraft befindet, so kann der MSU-Grenzwert für die LPAR-Gruppe zwischen dem berechtigten Mindestservice für die LPAR-Gruppe und dem Grenzwert für die Kapazität der Gruppe variieren.
Prozent zIIP (Durchschnitt) Der durchschnittliche Prozentsatz der zIIP-Zeit (zIIP = System z9 Integrated Information Processor), den das System für alle zIIPs belegt hat, die für diese LPAR konfiguriert sind.
Prozent zIIP auf CPU (Durchschnitt) Durchschnittlicher Prozentsatz der regulären Prozessorzeit, den das System für die Ausführung einer Verarbeitung belegt, die für System z9 Integrated Information Processor-Verarbeitung für alle regulären Prozessoren in Frage kommt, die für diese LPAR konfiguriert sind.
CPU-Flag Eine Markierung (Flag), die angibt, wie der Wert für 'Prozent CPU (Durchschnitt)' berechnet wird. Die folgenden Werte sind gültig:
CPUs offline Eine Zeichenfolge mit CPU-Folgenummern, getrennt durch Kommata, die angibt, welche Prozessoren für diese LPAR offline sind. Gültiger Wert ist eine Zeichenfolge mit 32 Byte.
CPUs online Eine Zeichenfolge mit Prozessorfolgenummern, getrennt durch Kommata, die angibt, welche Prozessoren für diese LPAR online sind. Gültiger Wert ist eine Zeichenfolge mit 32 Byte.
MSU-Grenzwert für LPAR-Gruppe Der von der LPAR-Gruppe durchgesetzte Grenzwert für Millionen Serviceeinheiten pro Stunde (MSU, Millions of Service Units). Diese Grenze variiert zwischen der berechtigten Kapazität der logischen Partition (LPAR) und der Kapazität der LPAR-Gruppe. Ist eine definierte Kapazität für die logische Partition angegeben, so überschreitet dieser Wert zu keinem Zeitpunkt diese Grenze. Wenn keine definierte Kapazität für die LPAR angegeben ist, so kann der Grenzwert so hoch wie der Grenzwert für die LPAR-Gruppe sein. Befindet sich die logische Partition in keiner LPAR-Gruppe, wird für diesen Wert Nicht verfügbar angezeigt.
HiperDispatch-Verwaltung Der Status der HiperDispatch-Funktion. Folgende Werte sind gültig: 'Ein', 'Aus' und 'Nicht verfügbar'.
IFA - Übertragung Gibt an, ob die Übertragung von IFA-Arbeit auf reguläre Prozessoren zulässig ist (Ja) oder nicht (Nein).
IFA - Priorität beachten Gibt an, ob für die auf einen regulären Prozessor übertragene IFA-Arbeit die Sendepriorität beachtet wird (Ja) oder nicht (Nein).
IFA - relative Prozessorgeschwindigkeit Die Geschwindigkeit von IFAs in Relation zu regulären Prozessoren. Ausgedrückt als Verhältnis im Format nn,nn : 1.
IFAs offline Gibt IFAs, die für diese LPAR offline sind, als Zeichenfolge durch Kommata begrenzter hexadezimaler Prozessor-IDs mit zwei Stellen an.
IFAs online Gibt IFAs, die für diese LPAR online sind, als Zeichenfolge durch Kommata begrenzter hexadezimaler Prozessor-IDs mit zwei Stellen an.
Grenzwert für Kapazität von LPAR-Gruppe Der Grenzwert für die Kapazität der LPAR-Gruppe in Millionen Serviceeinheiten pro Stunde (MSU, Millions of Service Units). Die Begrenzung einer LPAR-Gruppe basiert auf der Anzahl von Millionen von Serviceeinheiten pro Stunde (MSU, Millions of Service Units) im Verlauf des über einen vierstündigen Zeitraum erfassten rollierenden Durchschnitts, die von allen Member-LPARs der LPAR-Gruppe verbraucht wurden.
LPAR-Gruppe (Name) Der Name der LPAR-Gruppe, bestehend aus 1-8 Zeichen.
Verwaltetes System Das z/OS-Betriebssystem in Ihrem Unternehmen, das von einem OMEGAMON XE on z/OS-Überwachungsagenten überwacht wird. Gültige Werte sind Zeichenfolgen mit einer Länge von maximal 32 Byte.
MVS-Systemaufwand Die CPU-Auslastung in Prozent, die nicht auf einen Benutzer oder Adressraum zurückzuführen ist. Sie wird als Differenz zwischen der gesamten Softwareauslastungszeit und der gesamten Hardwarezeit ((TCB + SRB)-CPU) im vergangenen Berichtsintervall berechnet. Gültige Werte sind ganze Zahlen mit einer Länge von 4 Byte.
In einem Komplex mit mehr als einer CPU kann der z/OS-Systemaufwand auf der Basis der Anzahl Prozessoren oder normalisiert für ein Maximum von 100 % berechnet werden.
Partition - LCPD in % In einer LPAR-Umgebung der durchschnittliche Prozentsatz der Zeit während des Intervalls, in der ein logischer Prozessor in der logischen Partition zugeteilt wurde.
Dieser Wert basiert auf der Zuteilungszeit, nicht auf der CPU-Nutzungszeit. Zur Berechnung dieses Werts wird die Zuteilungszeit durch die abgelaufene Zeit dividiert und anschließend das Ergebnis durch die Anzahl der logischen Prozessoren. Wurden beispielsweise für eine LPAR zwei logische Prozessoren definiert, und die Summe ihrer Zuteilungszeiten betrug 90 Sekunden innerhalb eines 60-Sekunden-Intervalls, errechnet sich die logische CPU-Zeit in Prozent für die Partition aus der Formel (90 Sekunden / 60 Sekunden) / 2 und ergibt 75%.
Entspricht die Anzahl der logischen Prozessoren, die einer Partition zugeordnet sind, der Anzahl der physischen Prozessoren, müssten physische und logische CPU-Nutzung für die Partition gleich sein.
Partition - Systemaufwand in % In einer LPAR-Umgebung der Prozentsatz der Zeit, den das System mit dem Verwalten einer logischen Partition zubringt. Diese Spalte gilt für Systeme mit z/OS-Versionen ab SP4.2. Der Wert wird als Differenz zwischen den gesamten Softwarezeiten (TCB und SRB) und der gesamten Hardwarezeit (CPU-Zeit) im vergangenen Erfassungsintervall berechnet. In der Regel nimmt der z/OS-Systemaufwand zu, wenn die Auslastung höhere Anforderungen an die Ressourcen stellt. Gültige Werte sind ganze Zahlen mit 4 Byte im Bereich von 0 bis 100.
Partition - PCPD in % In einer LPAR-Umgebung der durchschnittliche Prozentsatz der Zeit, den ein physischer Prozessor während des Intervalls in der logischen Partition zugeteilt wurde. Dieser Wert basiert auf der Zuteilungszeit, nicht auf der CPU-Nutzungszeit.
Zur Berechnung dieses Werts wird die Zuteilungszeit durch die abgelaufene Zeit dividiert und anschließend das Ergebnis durch die Anzahl der physischen Prozessoren in der LPAR. Wurden beispielsweise für eine LPAR vier physische Prozessoren definiert, und die Summe ihrer Zuteilungszeiten betrug 120 Sekunden innerhalb eines 60-Sekunden-Intervalls, errechnet sich die physische CPU-Zeit in Prozent für die Partition aus der Formel (120 Sekunden / 60 Sekunden) / 4 und ergibt 50%.
Entspricht die Anzahl der logischen Prozessoren, die einer Partition zugeordnet sind, der Anzahl der physischen Prozessoren, müssten physische und logische CPU-Nutzung für die Partition gleich sein.
MSU-Kapazität für LPAR (Prozent) Der Prozentsatz der Millionen von Serviceeinheiten (MSU, Millions of Service Units) der berechtigten oder definierten Kapazität für diese LPAR mit einer Genauigkeit von einer Dezimalstelle. Ist keine definierte Kapazität für die LPAR angegeben, so wird der maximale Service, den eine LPAR verbrauchen kann, effizient durch die Anzahl der berechtigten MSUs begrenzt. Der Berechtigungswert basiert auf der Anzahl von logischen Standard-CPs, die für die LPAR konfiguriert sind, einschließlich aller, die sich in Standby (Bereitschaftsmodus) befinden. Diese Zahl, multipliziert mit der MSU-Klassifizierung einer einzelnen physischen Standard-CP, legt den Berechtigungswert für den Service fest. Wenn sich für diese LPAR die LPAR-Gruppenbegrenzung in Kraft befindet, so wird mit dem 'MSU-Grenzwert für LPAR-Gruppe' die maximale Anzahl von Services festgelegt, die von der LPAR verbraucht werden können.
Zähler für physische CPUs Ein Zähler der physischen CPUs, die für diese LPAR online sind. Gültige Werte sind ganze Zahlen mit einer Länge von 4 Byte.
RMF LPAR Prozent CPU Die durchschnittliche System-CPU-Zeit in Prozent aus der Sicht der LPAR, auf der das z/OS-System ausgeführt wird, berechnet für das letzte RMF-Intervall. Das erste RMF-Intervall nach dem Starten des Agenten enthält partielle Werte. Gültige Werte sind ganze Zahlen im Bereich von 0,0 bis 100,0. Wenn RMF nicht aktiv ist, beträgt dieser Wert null. “NoRMF” bedeutet, dass dieser Wert nicht verfügbar ist, da die RMF-API (ERBSMFI) nicht aktiv ist. “NoStorage” bedeutet, dass dieser Wert nicht verfügbar ist, weil im CMS-Adressraum nicht genügend Speicher für den Antwortbereich der RMF-API vorhanden war.
Hinweis: Die Eingangsanzeige enthält Nullen für das Attribut 'RMF-LPAR Prozent CPU'. Der Erfassungsagent wird mit großer Wahrscheinlichkeit mitten in einem bereits laufenden RMF-Intervall gestartet. Darum enthalten diese Attribute bei Ablauf des ersten RMF-Intervalls nach dem Starten des Erfassungsagenten partielle Werte. Erst nach Ablauf des ersten vollständigen RMF-Intervalls zeigen diese Attribute vollständige und korrekte Werte an. Wenn RMF (Resource Measurement Facility) nicht gestartet ist, beträgt der Wert für dieses Attribut 0,0.
RMF-MVS - Prozent CPU Die durchschnittliche System-CPU-Zeit in Prozent aus der Sicht von z/OS, berechnet für das letzte RMF-Intervall. Wenn RMF nicht aktiv ist, beträgt dieser Wert null. Das erste RMF-Intervall nach dem Starten des Agenten enthält partielle Werte. Gültige Werte sind ganze Zahlen im Bereich von 0,0 bis 100,0. “NoRMF” bedeutet, dass dieser Wert nicht verfügbar ist, da die RMF-API (ERBSMFI) nicht aktiv ist. “NoStorage” bedeutet, dass dieser Wert nicht verfügbar ist, weil im CMS-Adressraum nicht genügend Speicher für den Antwortbereich der RMF-API vorhanden war.
Hinweis: Die Eingangsanzeige enthält Nullen für das Attribut 'RMF-MVS - Prozent CPU'. Der Erfassungsagent wird mit großer Wahrscheinlichkeit mitten in einem bereits laufenden RMF-Intervall gestartet. Darum enthalten diese Attribute bei Ablauf des ersten RMF-Intervalls nach dem Starten des Erfassungsagenten partielle Werte. Erst nach Ablauf des ersten vollständigen RMF-Intervalls zeigen diese Attribute vollständige und korrekte Werte an. Wenn RMF (Resource Measurement Facility) nicht gestartet ist, beträgt der Wert für dieses Attribut 0,0.
Enklaven gesamt (Prozent) Der Prozentsatz der gesamten CPU-Zeit, der für Arbeit an Enklaven genutzt wurde.
In einem Komplex mit mehr als einer CPU kann der z/OS-Systemaufwand auf der Basis der Anzahl Prozessoren oder normalisiert für ein Maximum von 100 % berechnet werden.
% SRB von gesamt Der Prozentsatz der gesamten CPU-Zeit, der für SRB-Arbeit genutzt wurde.
In einem Komplex mit mehr als einer CPU kann der z/OS-Systemaufwand auf der Basis der Anzahl Prozessoren oder normalisiert für ein Maximum von 100 % berechnet werden.
% TCB von gesamt Der Prozentsatz der gesamten CPU-Zeit, der für TCB-Arbeit genutzt wurde.
In einem Komplex mit mehr als einer CPU kann der z/OS-Systemaufwand auf der Basis der Anzahl Prozessoren oder normalisiert für ein Maximum von 100 % berechnet werden.
Nicht zugeteilte Tasks Die Anzahl der Tasks oder Adressräume, die aufgrund von Einschränkungen vom SRM nicht zugeteilt wurden. Gültige Werte sind ganze Zahlen mit einer Länge von 4 Byte.
WLM-Modus Der Workload-Manager-Modus. Gültige Werte sind 'Ziel' und 'Kompatibilität'.
zIIP - Priorität beachten Gibt an, ob für die auf einen regulären Prozessor übertragene zIIP-Arbeit die Sendepriorität beachtet wird (Ja) oder nicht (Nein).
zIIP - relative Prozessorgeschwindigkeit Die Geschwindigkeit von System-zIIPs in Relation zu regulären Prozessoren. Ausgedrückt als Verhältnis im Format nn,nn : 1.
zIIPs offline Gibt System-zIIPs, die für diese LPAR offline sind, als Zeichenfolge durch Kommata begrenzter hexadezimaler Prozessor-IDs mit zwei Stellen an.
zIIPs online Gibt System-zIIPs, die für diese LPAR online sind, als Zeichenfolge durch Kommata begrenzter hexadezimaler Prozessor-IDs mit zwei Stellen an.